Die Dörfer im Naturpark Cabo de Gata

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          Las Negras

Seinen Namen verdankt der Küstenort dem Cerro Negro aus schwarzem Lavafels, der den  Blick vom Strand aus dominiert.
Las Negras hat sich trotz des wachsenden Tourismus den Charme eines Fischerdorfes erhalten. Die bunten Boote am Strand
werden nach wie vor für den Fischfang genutzt und man sieht die Fischer wie in alten Zeiten ihre Netze flicken.

    

      Rodalquilar

Einige Kilometer abseits der Küste erstreckt sich die einstige Bergarbeitersiedlung, wo neben Erzen auch nach Gold gesucht wurde.
Noch heute erinnert daran die interessante industrielle Ruinenlandschaft. In der Nähe liegt der weite schöne Strand
Playa Playazo.

 

   San Jose'

Der kleine Ort im Osten des Naturparks hat sich zu einem kleinen touristischen Zentrum in der Region entwickelt. In einigen Kilometern
Entfernung liegen einige der schönsten Strände, wie der Playa Monsul und Playa Los Genoveses
.

 

   San Miguel de Cabo de Gata

Der kilometerlange, feinsandige Strand erstreckt sich bis ans Kap. In den Salinen wird bis heute Salz abgebaut. Hier lassen sich zahlreiche Zugvögel nieder
und über 1000 Flamingos sollen sich hier versammeln. Vom Leuchtturm ander Südspitze genießt man einen weiten Blick über die Küstenlandschaft.

 

   Nijar

Vor den Toren des Parks liegt dieses "weiße Dorf", in einer weiten Ebene voller Agaven. Nijar ist bekannt für sein vielfältiges Angebot an
regionalem Kunsthandwerk, die im Originalzustand erhaltenen Altstadtviertel El Portillo und La Atalaya sowie die Mudejar Kirche.